Der Zukunft ein Gedächtnis

„Der Zukunft eine Gedächtnis“ lautete das Thema der diesjährigen jüdisch-christlichen Gemeinschaftsfeier „Die Woche der Brüderlichkeit“.
Zu der Eröffnung wurde ich zusammen mit einer Kollegin eingeladen.
Der folgende Aufsatz basiert auf den Gedanken meiner Rede zum Thema „der Zukunft ein Gedächtnis“.
Der Text hat nicht den Anspruch eine wissenschaftliche Analyse zum Thema Gedenkstättenarbeit zu liefern – viel mehr ist sie der Zwischenstad eines Prozesses einer Beschäftigung mit meiner Arbeit und der Auseinandersetzung mit Publikationen zu dem Thema.
Vor kurzem las ich von der israelische Pädagogin Mirjam Gillis-Carlebach, die vorschlägt sich besonders mit vier Fragen zu beschäftigen, bevor man mit Kindern und Jugendlichen über den Holocaust spricht:

Warum spreche ich mit ihnen darüber?
Wozu spreche ich mit ihnen darüber?
Worüber spreche ich mit ihnen genau?
Wie spreche ich darüber mit ihnen?

Auch wenn mir dieser Ansatz bisher nicht bekannt war, spielen diese Fragen eine ständig Rolle während der Arbeit und der Reflexion über sie.
Aus den Überlegungen „warum und wie ist Gedenkstättenarbeit sinnvoll“ entspringt beinahe zwangsläufig die Frage, „was können Besucher*innen einer Gedenkstätte für ihr eigenes Leben mitnehmen?“:
Warum braucht die Zukunft ein Gedächtnis?

Die Gedenkstätte Theresienstadt ist heute, neben ihrer Funktion als Ort der Erinnerung und Trauer, auch ein Ort für wissenschaftliche Arbeit. Aber vor allem bietet sie auch den Raum für pädagogische Arbeit.
Zahlreiche Ein- und Mehrtagesgruppen besuchen Theresienstadt. Meine Aufgabe dabei ist die Betreuung der deutschsprachigen Besucher*innen.
Der Grundlage für die pädagogische Arbeit bildet eine klassische Führung durch das ehemalige Ghetto. Die Gruppenteilnehmer*innen erfahren so grundsätzliche Fakten über den Holocaust im Allgemeinen und den konkreten Ort Theresienstadt.
Wenn wir über das Thema „Der Zukunft ein Gedächtnis“ nachdenken, dann geht es also zunächst darum ein „kollektives Gedächtnis“ aufzubauen. Was folgt aber nun aus diesem „Gedächtnis“?
Zum einen kann dieses Wissen helfen von vornherein revisionistischen Behauptungen abzulehnen und enttarnen zu können. Die Verbreitung von geschichtsrevisionistischen Thesen hat ihren Ursprung nicht nur bei Rechtsradikalen, sondern auch aus der sogenannten „Mitte der Gesellschaft“ kommen oft genug Stimmen, die den Holocaust verharmlosen und die deutsche Schuld relativieren möchten. Es sollen also am besten die Geschichtsbücher geschlossen werden, ein Schlussstrich gezogen werden.
Zum anderen ist aber ganz entscheidend, dass eine Führung durch das ehemalige Ghetto und die reine Vermittlung von Fakten, wie gesagt, nur die Grundlage der Arbeit bilden.
Der Politiker Wolfgang Clement sagte einmal: „Jeder Jugendliche aus NRW sollte
während seiner Schulzeit einmal Gelegenheit haben, Auschwitz oder eines der anderen
Schandmäler zu sehen. Wer hier gewesen ist, wird nie wieder Fremdenhass empfinden oder
Gewalt ausüben können“ *
Sicherlich eine grundsätzlich sinnvolle Forderung und eine gute Absicht, die hinter der Aussage stehen.
Allerdings macht es sich Herr Clement viel zu einfach, wenn er behauptet, dass aus dem reinen Besuch eines schockierenden Ortes quasi automatisch die Überzeugung entsteht, humaner zu handeln.
Die Konfrontation mit der Grausamkeit als eine Katharis, die „Fremdenhass und Gewalt“ wegspült?
Diese Hoffnung haben durchaus viele Gruppenbetreuer*innen. Es wird erwartet und gefordert, dass die Schüler*innen mit schrecklichen Orten und Bildern konfrontiert werden. So empfinden es viele als pädagogisch sinnvollen Ansatz, die Gruppenteilnehmer*innen in eine Arrestzelle in der kleinen Festung Theresienstadt einzusperren. Auch abgesehen davon, dass schon mal ein Schüler halb ohnmächtig wieder herauskommen ist, ist dieser Ansatz problemtisch.
Das Problem wird schon deutlich, wenn man nur zwei Aussagen betrachtet, die des Öfteren von Gruppenleiter*innen während des Besuches der Gedenkstätte gemacht werden. Zum einen sollen die Jugendlichen „doch mal nachempfinden wie das damals war“.
Durch eine harte Konfrontation, wie dem Einsperren in der Zelle, soll man also nachempfinden, welche Gefühle ein*e Gefange*r damals gehabt hat.
Aber wie soll das funktionieren?
Wie soll ein*e Schüler*in nachempfinden, wie es sich anfühlt jahrelang verfolgt und ausgrenzt zu sein und schließlich deportiert zu werden? Wie es sich anfühlt ständig Hunger, Folter und Angst um sich selbst und seine Nächsten ausgesetzt zu sein?
Das Problem dieses Ansatzes wird besonders deutlich, wenn man sich einen Begriff anschaut, den viele Gruppenleiter*innen direkt im Zusammenhang nennen: Es solle das „Unvorstellbare“ nachempfindbar gemacht werden.
Spätestens durch Bewusstmachen dieser Antithetik müsste eindeutig werden, dass der Versuch Gruppenteilner*innen nachempfinden zu lassen wie „es war“ nicht möglich ist.
In der heutigen Lebenswelt scheint es für alle im wahrsten Sinn des Wortes „unvorstellbar“ was passiert es. Niemand wird sich vorstellen können, dass einem selbst so etwas zustößt und natürlich noch weniger, dass man zu einem Täter werden könnte, der für solche Zustände verantwortlich ist.
Die Auseinandersetzung im Folgenden führt in eine Sackgasse:
Es ist die einfachste Lösung etwas so Grausames nicht weiter an sich heranzulassen, nicht weiter darüber nachzudenken.
Selbst wenn man weiter nachdenkt ist das Gesehen nicht nachzuempfinden und bleibt weiter das „Unvorstellbare“. Es ist grausam, weit weg und scheint nichts mit der heutigen Realität zu tun zu haben.
Die logische Folge ist, dass Jugendlich das Gesehen wegsperren.
Resultierend daraus fällt es schwierig die am Holocaust beteiligten Personen, sowohl Täter*innen als auch Opfer, als Menschen wahrzunehmen. Diese fehlende Wahrnehmung ist elementarer Teil einer gesellschaftlich weit verbreiteten Wahrnehmung des Holocausts.
Ähnlich wie bei der geschilderten, punktuellen Wahrnehmung des Holocaust, zB bei einem Gedenkstättenbesuch, gelangt man auch bei der Gesamtwahrnehmung des Holocausts schnell zu einem Punkt, an dem das Geschehen, als „unvorstellbar“, oder auf jeden Fall als „unbegreiflich“ erscheint. Die Organisation des Verbrechens und vor allem die Opferzahlen sprengen jegliche Vorstellungskraft.
Auch die Folgen in der Wahrnehmung ähneln einander. Resultierend aus der „Unvorstellbarkeit“ des Verbrechens, tendieren viele dazu sich ein einfaches, abgeschlossenes Bild des Holocausts zu bilden.
So wird eine große Maschine wahrgenommen, die etwas so unvorstellbares tat, das sie eher mystisch als historisch erscheint lässt. Die einzelnen Akteur*innen werden nur auf eine Eigenschaft reduziert.
Auf der einen Seite stehen unmenschliche, wie Monster wahrgenommene, Täter.
Deren Gegenüber bildet eine riesige Anzahl von Opfern, eigentlich nur Zahlen nicht Menschen. Anstatt individuelle Persönlichkeiten zu sehen, erscheinen sie als eine einzige, von vornherein zum Tode, bestimmte Masse.
Ein entscheidender Schritt in der Gedenkstättenarbeit ist also die Auseinandersetzung mit der Wahrnehmung des Holocausts.
Elementar ist hierbei eine „Vermenschlichung“ der Zeit. Sowohl Täter*innen als auch Opfer müssen in erster Linie als menschliche Individuen wahrgenommen werden.
Besonders in Theresienstadt kann das „menschsein“ der Opfer verdeutlicht werden. Natürlich war es das erste Ziel der Nazis war den Jüdinnen und Juden alles Menschliche zu nehmen.
Die Gefangenen von Theresienstadt haben jedoch trotz Hunger, Krankheiten und Angst alle Arten von Kunst und Kultur betrieben. Erhaltene Kinderzeichnungen, Partituren, oder Zeitungen zeugen heute noch von dieser Menschlichkeit. Dinge, die viele Besucher*innen am Meisten überraschen und faszinieren.
Besonders beeindruckend ist für Jugendliche natürlich die Begegnung mit Überlebenden des Holocausts. Durch die individuelle Geschichte, die authentisch von einer Zeitzeugin oder einem Zeitzeugen erzählt wird, ist das Schicksal der Opfer etwas greifbarer. Er wird vor allem bewusst, dass vor einem ein reeller Mensch sitzt, der die Geschehnisse wirklich erlebt hat. An dieser Stelle wirken natürlich verschiedene Gefühle, von Mitleid und Trauer bis zu Bewunderung, auf die Zuhörer*innen. Ich denke diese Emotionen hinterlassen einen tieferen Eindruck als das angesprochene Schock- und Gruselgefühl bei der Konfrontation mit Grausamkeiten.
Man muss natürlich der Realität in das Auge blicken: Ein Großteil der Zeitzeug*innen sind schon verstorben. Schon bald werden solche Begegnungen nicht mehr möglich sein.
Die Gespräche mit Zeitzeug*innen werden nicht zu ersetzen sein. Sie sind eine einzigartige Herangehensweise.
Es bleiben jedoch andere Wege, Einzelschicksale kennen zu lernen.
Konkret arbeiten wir mit dem Workshop „Von der Nummer zum Namen“. Schüler*innengruppen beschäftigen sich mit einer Transportnummer. Nach und nach finden sie durch Transportlisten und weitere Materialien den Namen, das Schicksal und die persönliche Biografie des Menschen, hinter der Nummer, heraus. Abschließend stellen die Gruppen die Person in einer möglichst kreativen Präsentation vor. Hierbei soll vor allem die Persönlichkeit des Menschen im Vordergrund stehen. Welche Eigenschaften waren besonders? Was hat sie oder ihn Einzigartig gemacht?
Es wird den umgekehrten Weg gegangen: Von der Nummer, durch die die Gefangenen entmenschlicht werden sollten, zurück zu deren Namen und Persönlichkeiten.
Ganz wichtig ist also die Arbeit mit konkreten Einzelschicksalen. Die Opfer werden so nicht mehr als eine große, homogene Masse wahrgenommen. Stattdessen kann vermittelt werden, dass hinter jedem oder jeder der 6mio. ermordeten Jüdinnen und Juden ein einzigartiger Mensch mit eigenem Charakter und einer individuellen Geschichte steht. Menschen, die vor dem Holocaust normale Leben führten, aus denen sie durch Ausgrenzung und Verfolgung herausgerissen wurden.
Während inzwischen in vielen Bereichen der Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit Einzelschicksale der Opfer eine Rolle spielen, werden immer noch selten die Individuen auf der Täterseite betrachtet.
Mit unseren Gruppen führen wir oft einen Workshop namens „Täter-Opfer-Helden-Mitläufer“ durch.
Die Schüler*innen betrachten hierbei Fotografien von Menschen, die zu der Zeit des Holocausts gelebt haben. Zuerst sollen sie aufgrund des ersten Eindruckes diesen Personen Eigenschaften zuordnen – böse, gut, hilfsbereit, brutal….Im nächsten Schritt werden die Menschen in die vier Gruppen – Täter, Opfer, Helden, Mitläufer – einsortiert.
Natürlich ist der Workshop so konzipiert, dass ein Großteil der Personen komplett falsch einsortiert wird. Die hübsche, lächelnde, junge Frau ist in Wirklichkeit eine brutale SS-Frau, der arrogant und kalt wirkende Mann in der SS-Uniform der Widerstandskämpfer Kurt Gerstein.
Immer wieder erschreckend ist wie der Kommandant des Gestapo Gefängnisses in der kleinen Festung Theresienstadt grundsätzlich immer für einen Juden gehalten wird. Und zwar weil die Jugendlichen sein Aussehen als „jüdisch“ wahrnehmen!
Der erste Effekt des Workshops ist natürlich die Überraschung und die darauffolgende Erkenntnis: Es ist nicht möglich, Menschen aufgrund ihres Aussehens Charaktereigenschaften zuzuschreiben.
Besonders spannend ist es dann auf die konkreten Biografien der Menschen einzugehen und zu diskutieren: wie wurde diese konkrete Person zu einer Täterin, oder zu einem Täter?
Entscheidend ist: auch damals handelten Menschen bewusst. Der Holocaust wurde auf jeder Ebene von Menschen durchgeführt, die im Stande waren Entscheidungen zu treffen.
Natürlich muss auch diskutiert werden inwiefern Menschen unter Druck und Zwang gehandelt haben.
Trotzdem geht vor allem aus den Biografien der Menschen, die „heldenhaft“ gehandelt haben, hervor dass ihre Handlungen, die Leben retteten, auf einer konkreten Entscheidung dies zu tun basierten.
Abschließend besteht die Möglichkeit zu diskutieren inwiefern es auch heute noch Täter, Opfer, Helden und Mitläufer gibt, wie man in diese Gruppe hineingerät und ob sie statisch sind.
Es wird also über Themen und Ereignisse aus dem Leben der Jugendlichen diskutiert. Vielleicht kann so die Relevanz des Holocausts für die heutige Zeit verstanden werden. Auch wenn natürlich die alltäglich Ausgrenzung, die Schüler*innen erleben, sich in einer ganz anderen Ebene abspielen als der Holocaust, kann man vielleicht einige Handlungsmuster wiedererkennen. Vielleicht erkennen sich so manche, in der Rolle des Täter, oder Mitläufers, wieder.
Am Ende dieser Diskussion fasste einmal eine Schülerin zusammen, was sie glaubte was der Workshop bewirken sollte: „ Auch heute müssen wir reflektieren was die Folgen unserer Handlungen sind.“
Interessanterweise hat sie damit ziemlich genau das getroffen was Adorno in seinem Werk „Erziehung nach Auschwitz“ fordert: „Die einzig wahrhafte Kraft gegen das Prinzip von Auschwitz wäre Autonomie, wenn ich den Kantischen Ausdruck verwenden darf; die Kraft zur Reflexion, zur Selbstbestimmung, zum Nicht-Mitmachen.“
Aufbauend auf dem Wissen über den Holocaust und der Vermenschlichung von Opfern und Tätern entsteht die Möglichkeit über sein eigenes Leben und Handlungen zu reflektieren.

Nur ist es etwas vermessen zu erwarten, dass eine Gedenkstätte dies alles sofort leisten kann.
Vor allem, wenn man bedenkt dass manche Gruppen sich nur einen Tag Zeit nehmen. Schüler*innen, die von einer Klassenfahrt aus Prag kommen und in Theresienstadt für eine Führung anhalten, nehmen nicht viel mit. Eine wirkliche Auseinandersetzung mit dem Holocaust, findet höchstens bei einigen wenigen statt. Es ist eben nicht so einfach wie in dem von Herrn Clement anfangs erwähnten Zitat.
Deswegen ist es so wichtig mit Gruppen mehrere Tage arbeiten zu können. So haben Jugendliche Zeit und Raum sich auf das Thema einzulassen.
Worauf aber ganz eindeutig hingewiesen werden muss: Der Text stellt dar was die Ideen hinter der Herangehensweise an das Thema und hinter den einzelnen Workshops sind. Er versucht darzustellen, auf welche Art und Weise Anregungen zum Nachdenken gegeben werden können.
Doch auch bei mehrtägigen Seminaren gilt logischerweise: Der Besuch einer Gedenkstätte ist keine Impfung gegen rechts Gedankengut.
Wir sind keine Fabrik die Antifaschist*innen produziert.
Trotzdem: Gedenkstättenarbeit bietet Anstöße. Für manche mag es eine erste Anregung sein, sich mit dem Thema zu beschäftigen, anderen hilft er vielleicht einen Weg weiter zu gehen.
Letztendlich ist aber auch vor allem eine Gesellschaft, die es nicht nur den Gedenkstätten überlässt den Holocaust nicht zu vergessen, sondern auf allen Ebenen erinnert.
Und vor allem eine Gesellschaft, die auch aufbauend auf der Erinnerung, Menschen den Raum bietet Selbstreflexion zu betreiben. In der Menschen die Möglichkeit haben bewusst ihre Entscheidungen zu treffen.
Bei der Entstehung einer solchen Gesellschaft kann die Gedenkstättenarbeit ein Baustein sein – ein Teil des lebendigen Gedächtnisses für diese Zukunft.

*Das Zitat von Wolfgang Clement ist dem Text „Rechtsextremismus, Geschichtsrevisionismus und Gedenkstättenpädagogik Einige Überlegungen“ von Peter Reif-Spirek entnommen. Veröffentlicht in: Geschichtsmythen. Legenden über den Nationalsozialismus. Hrsg. von Wolfgang Benz und Peter Reif-Spirek, Metropol-Verlag, Berlin 2003.


2 Antworten auf „Der Zukunft ein Gedächtnis“


  1. 1 gehirnjogger 03. April 2013 um 10:23 Uhr

    Das Problem ist das es Menschen gibt die sich solche grausamen Gedenkmäler anschauen und es nichts in ihnen bewirkt bzw. sie sich trotzdem von ihrem Hass dadurch nicht abhalten lassen.
    Es gibt viel zu viele Antisemiten in Deutschland, und damit meine ich nicht in erster Linie die Deutschen, es sind viel mehr Immigranten die mit diesem Hass geprägt sind, die sich außerdem mit der Deutschen Geschichte nicht auseinander setzen.

  2. 2 Administrator 03. Mai 2013 um 20:49 Uhr

    @Gehirnjogger,

    Antisemitismus ist natürlich nie zu akzeptieren egal von wem.
    Ich denke jedoch auch, dass es genügend Deutsche gibt, die teilweise antisemitische Einstellungen haben, auch wenn sie das selbst nie so wahrnehmen würden und diese sind auch nicht so deutlich zu erkennen wie der „klassische Antisemitismus“.

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